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Aktuelle Meldungen

Niederlassungsleiter Tobias Kroner hängt Speedwayhelm an den Nagel

Als Tobias Kroner vor drei Jahren das Angebot seines Sponsors annahm, ein duales Studium in der Koopmann-Gruppe zu absolvieren, wusste er, dass dies auch eine berufliche Chance für ihn bedeutet. 

Nach erfolgreich bestandenem Abitur und Profilaufbahn im internationalen Speedwayzirkus hat der heute 31-jährige Emsländer und namhafte deutsche Motorsportler parallel immer wieder in seine berufliche Zukunft investiert. Die Basis bildete eine sehr erfolgreiche Ausbildung zum Bankkaufmann, der er mit ebenso großem Ehrgeiz nachging wie seinem Herzblut, dem Motorsport. Diszipliniert wurde der Alltag geplant, um beides äußerst vielversprechend nebeneinander betreiben zu können. Auch wenn das Privatleben dabei oft zurückstecken musste. 

Das anschließende Duale Studium (Bachelor of Arts) hat ebenfalls nicht unter dem zeitaufwendigen Sport gelitten und wurde wieder mit Bestleistung abgeschlossen. Während seine Kommilitonen feierten, saß Tobias Kroner nicht selten im Transporter auf dem Weg zum Rennen nach Italien oder Polen und büffelte die anspruchsvollen Studieninhalte, um nichts zu verpassen. 

Im Frühjahr 2017 kam dann seine große berufliche Chance: die Position als Niederlassungsleiter des neuen Standortes der Koopmann-Gruppe in Hamburg. Er überlegte nicht lange und tauschte im Juni den Schreibtisch im Stammsitz in Cloppenburg gegen die Herausforderung in der Hansestadt, machte Nägel mit Köpfen und verlegte gemeinsam mit Lebensgefährtin Christiane seinen Lebensmittelpunkt aus dem Emsland nach Hamburg. Halbe Sachen kamen für ihn noch nie infrage. In dieser Zeit kristallisierte sich aber auch heraus, dass Sport und Beruf nun nicht mehr zeitlich unter einen Hut passen, sodass Kroner im Sommer schweren Herzens die Entscheidung für die neue berufliche Karriere und gegen den aktiven Sport traf. 

Mit dem Rennen in seinem Heimatort Dohren, auf dessen "Eichenring" vor 18 Jahren alles begann, wird er sich am 21. Oktober von seinen Fans verabschieden und seine aktive Rennkarriere beenden. 
Die Koopmann-Gruppe hat mit Tobias Kroner einen motivierten und engagierten Niederlassungsleiter gewonnen, der sich in Zukunft ganz seinen Aufgaben in Norddeutschland widmet und dies wahrscheinlich mit ebenso großem Ehrgeiz und Erfolg wie bisher. Die Kolleginnen und Kollegen werden ihn dabei unterstützen.

 

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Koopmann-Gruppe eröffnet Niederlassung in Hamburg

Koopmann-Gruppe übernimmt Anlagen- und Kabelmessdienst Gert Friedel und baut Dienstleistungsgeschäft weiter gen Norden aus

Die Kabelmesstechnik bildet seit Gründung im Jahre 1982 eines der Herzstücke im Dienstleistungsportfolio der Koopmann-Gruppe. Das familiengeführte Unternehmen gehört zu den führenden Spezialisten für Energie- und Elektrotechnik und beschäftigt heute 150 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an 6 Standorten und 2 Außenstellen in Nordwestdeutschland.

Mit Übernahme der Firma Anlagen- und Kabelmessdienst Gert Friedel in Hamburg wird das Dienstleistungsgeschäft nun weiter Richtung Hamburg und Schleswig Holstein ausgebaut. Der inhabergeführte Betrieb in der Hansestadt ist ebenfalls seit den 80er Jahren auf Kabel- und Anlagenprüfung sowie Kabelfehlerortung unter Einsatz der neuesten Technik spezialisiert. Aufgrund fehlender Nachfolge kam Geschäftsinhaber Gert Friedel mit der Koopmann-Gruppe ins Gespräch, die schon länger auf der Suche nach einer Möglichkeit der Expansion in diese Region ist. Die Gespräche verliefen erfolgreich, sodass die Koopmann Energie- und Elektrotechnik am 01. Juni 2017 offiziell die Geschäftstätigkeit der Anlagen- und Kabelmesstechnik Gert Friedel übernimmt. Als erster Ansprechpartner vor Ort zeichnet sich dann Lorenz Schütz verantwortlich, der seine langjährige Praxiserfahrung im Bereich Kabelmesstechnik bei einem norddeutschen Stromnetzbetreiber und zuletzt bei einem der weltweit führenden Hersteller von Prüfsystemen für die Energiewirtschaft in den neuen Standort einbringt. Die Niederlassungsleitung wird Tobias Kroner übernehmen, der während seines Dualen Studiums bereits fundierte Erfahrungen gesammelt hat und diese in seine neue Aufgabe einbringt und weiter vertieft. Ihnen zur Seite steht das Team an Spezialisten der Koopmann-Gruppe für die Diagnose und Fehlerortung sowie Reparatur und Instandsetzung von Energie- und Datenkabeln im Bereich von 0,4 bis 220 kV.

Für die Kunden des Hamburger Betriebes bedeutet die Übernahme neben dem gewohnt professionellen Service eine umfangreiche Ausweitung der Möglichkeiten für Dienstleistungen um das gesamte Geschäftsfeld der Koopmann-Gruppe, deren Kerngeschäfte aus Planung, Projektierung, Montage, Service und Inbetriebnahme energie- und elektrotechnischer Anlagen bestehen. Darüber hinaus runden Wartung, Instandhaltung und Reparatur das Angebot ab.

Foto: Lorenz Schütz, Gert Friedel, Tobias Kroner (von links)

 

 

Koopmann-Gruppe bietet Perspektiven im Norden

Die Koopmann-Gruppe baut ihr Dienstleistungsgeschäft weiter Richtung Hamburg und Schleswig Holstein aus und benötigt dafür Unterstützung von Mittelspannungsmonteuren, Trafoservicemonteuren und Kabelmesstechnikern. 

Alle Informationen zu diesen interessanten Perspektiven gibt es unter: http://www.hk-c.de/karriere/stellenangebote

 

Generalüberprüfung in Wind-Umspannwerken

Im Rahmen der technischen Betriebsführung sind die Spezialisten der Koopmann-Gruppe zur Zeit unterwegs, um bei sechs Wind-Umspannwerken die anstehende Generalüberprüfung durchzuführen. Dazu gehören unter anderem die Wartung der Transformatoren und Schaltgeräte sowie die entsprechende Schutzprüfung. In der Leitstelle in Cloppenburg findet darüberhinaus die umfangreiche Überwachung der Anlagen und deren Infrastruktur statt. 

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Foto: UW Dreeke (LK Diepholz) 

Lukas Hölscher und Jan Dellwisch schreiben ihre Bachelorarbeiten

Anfang Mai bezogen die beiden Studenten des Wirtschaftsingenieurwesens Elektrotechnik mit Spezialisierung auf die Energietechnik ein Büro im Stammsitz der Koopmann-Gruppe in Cloppenburg, um hier in den nächsten drei Monaten ihre Bachelorarbeit zu schreiben. Ihre Praxisphase haben beide bereits bei Koopmann absolviert, Jan im vergangenen Jahr in den Standorten Hannover und Cloppenburg und Lukas dieses Frühjahr ebenfalls in Cloppenburg. Die jungen Männer studieren beide an der Hochschule Hannover, wo sie allerdings unterschiedliche Vorlesungen besuchen. Was sie gemeinsam haben, ist die Leidenschaft für die Elektrotechnik und bei Koopmann eben jetzt ein Büro.

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Jan Dellwisch (28) kommt aus Wissmühlen bei Cappeln und kennt sich in der Materie durch seine Ausbildung zum Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik bereits aus. Auf der Hannover Messe 2016 hat er sich auf dem Messestand der Koopmann-Gruppe informiert und für die Praxisphase beworben. Den Cloppenburger Betrieb kannte Jan bereits durch Freunde und Bekannte. Während seiner Praxisphase hat er Einblicke in viele Geschäftsfelder von Koopmann gesammelt, wie z. B. dem Projektmanagement, Schaltgeräteservice und der Kabelmesstechnik. Die Kabeldiagnose hat ihn von Anfang an besonders interessiert, sodass seine Bachelorarbeit „Beurteilung verschiedener Diagnosemethoden zur Zustandsbewertung von Mittelspannungs-VPE-Kabeln in zukünftigen Verteilnetzen“ genau diesen Bereich behandelt. Während der nächsten drei Monate möchte er noch mehr Erfahrungen sammeln und seine Erfahrungen aus dem Studium einbringen. „Ich habe Methoden zur Zustandsbewertung von Mittelspannungskabeln kennengelernt, die vielleicht interessant für die Koopmann-Gruppe sind und das Spektrum ergänzen könnten“, so Dellwisch, der von Alexander Lüpschen, Projektingenieur für Messtechnik und HV-Diagnostik, begleitet wird. Die Kabelmesstechnik gehört seit über drei Jahrzehnten zu den Kernkompetenzen von Koopmann und wird stetig weiter ausgebaut. Hier kann der Student sicher von den Erfahrungen profitieren und möglicherweise neue Anregungen aus dem Studium einbringen.

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Lukas Hölscher (23) aus Cloppenburg absolvierte 2016 ein freiwilliges Praktikum bei Koopmann und hat sein Herzblut für das Thema Retrofit entdeckt. Retrofit gilt als wirtschaftlich perfekte Alternative zur Anschaffung einer Neuanlage. Koopmann entwickelt in diesem Bereich zahlreiche Lösungen für die Aufwertung vorhandener Komponenten zur Verbesserung der technischen, sicherheitstechnischen und wirtschaftlichen Eigenschaften. Während seines Praktikums und der Praxisphase hat Lukas bereits Einblicke in die Praxis erhalten, Berechnungen und Zeichnungen gemacht und bei der Kalkulation von Angeboten unterstützt. Seine Bachelorarbeit „Analyse von Leistungsschalter-Retrofit-Lösungen für Nieder- und Mittelspannung“ basiert auf normativen und messtechnischen Betrachtungen. Begleitet wird er dabei von Projektleiter Donat Holik und Geschäftsführer Martin Frangen.

Die Koopmann-Gruppe wünscht Jan und Lukas eine gute Zeit mit interessanten Erfahrungen und viel Erfolg bei der Bachelorarbeit.

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